Mogli’s update

so beginnt Mogli’s Geschichte, http://galdanacats.com/2018/03/10/moglis-unfall/

Im Februar 2018 beginne ich mit dem Aufbau eines Aussengeheges für Mogli, alles im Alleingang.

die ersten senkrechten Pfosten
die anderen auf der gegenüber liegenden Seite
der Querbalken und die Dachstreben
diesen nutzt Mogli bei schlechtem Wetter
unser heissersehntes Dach wird montiert
weiteres Holz, alles wird verbaut als Liegeflächen oder als Rampen
Liegeflächen entstehen
Mogli testet schon mal
alles Mogli gerecht

 

 

einfach nur kuscheln

Mogli und seine Freunde haben nun ein kleines Paradies bekommen. Mogli hat alles sehr schnell angenommen und flitzt in einem Tempo seine Rampen auf und ab. Er ist glücklich und zufrieden. Hier geht der ganze normale tägliche Wahnsinn weiter, ich massiere Mogli’s Blase und Stuhl 3x täglich aus. Morgens wenn er mich weckt, scheint er mir sagen zu wollen “Beile dich, ich sterbe sonst, mein Napf ist leer.” Als erstes ist seine Blase an der Reihe, ich eile also ins Bad und sage zu ihm, ehe ich gehe „Mogli bleib bitte im Bett ich komme gleich wieder.” Ich eile also wirklich ins Bad, um sein Klo, Feuchttücher und ein Handtuch zu holen. Ich habe alles in meinen Händen drehe mich um und wer sitzt hinter mir? Klar Mogli und so das ich ihn fast umrenne direkt hinter meinen Füssen. Natürlich ist nun durchs Apartment eine Schleifspur Pipi. In dem Moment so wie ich mich um drehe, sieht Mogli sein Klo und er dreht sich ebenfalls blitzschnell um und düst ab, Schleifspur retour. Mogli ist so schnell das ich es gar nicht mehr versuche ihn zu stoppen, ich feudel kurz durch. Währenddessen versteckt er sich dieser kleine Schlingel. Beim ausmassieren der Blase protestiert er natürlich lautstark aber er versucht auch nicht sich zu wehren, er weiß es muss sein. Wenn das alles erledigt ist gehe ich ins Bad und anschließend bekommen die fast zu Hunger gequälten Katzen ihren gefüllten Teller, währenddessen ich meinen Kaffee im stehen trinke, steht Mogli bereits an der Tür und verkündet lautstark das er fertig ist und nun um Auslass bittet.

Ich trinke meinen letzten Schluck aus meiner Tasse und öffne die Tür, Mogli stürmt hinaus, Twinkie springt über ihn hinweg und gleichzeitig stürmt Red nach drinnen weil auch er fast verhungert ist weil er die Nächte lieber draußen verbringt. Ich bringe mich in diesem Augenblick einfach nur in Sicherheit sonst werde ich überrannt. Mogli dreht seine Routinenrunde auf der Terrasse und schaut ob noch alles seine Richtigkeit hat. Währenddessen beäugt mich Susi vom oberen Regal der Terrasse aus und denkt sich hoffentlich geht die Alte bald hoch in die Garage und gibt uns auch dort unser Essen. Das Freigehege wird noch ausgestattet mit Decken und Kissen, damit es die Herrschaften auch schön gemütlich haben in meiner Abwesenheit. Mogli steht an der Terrassen Tür und maunzt lautstark zu fragen „Gehen wir nach oben?“ Ich sage nein, Mogli ich habe noch zu tun.

Tapsy ist im Bad in ihrem Regal dort hat sie ihre drei Bettchen und lässt sich nicht stören.

Ich gehe nach oben um die anderen zu füttern, mit Susi im Schlepptau. In der Garage warten dann auch schon Simba, Kimberly und Mercy. Wenn dies auch getan ist kümmere ich mich um mein Anwesen.

Mogli liebt es die anderen zu beobachten wenn sie auf dem Klo sind und ihr Geschäft machen, er legt sich schon fast auf die Lauer. Er hört es und legt seinen Turbogang ein und versteckt sich hinter der Badezimmertür. Twinkie weiß es und springt mit einer Geschwindigkeit aus dem Klo, nimmt somit jede Menge Toilettensteinchen mit die dann durch die Gegend fliegen und rennt bei Mogli vorbei. Er registriert es sofort und düst hinter ihr her. Auf seinem Weg nimmt er alles mit was nicht festgeklebt ist. Dadurch er wie ein kleiner Frosch rutscht nimmt er seinen heißgeliebten Spielebogen mit, dieser streift dann die Trockenfutterschüssel und diese fliegt dann im hohen Bogen durch die Luft. Ich denke na das habt ihr wieder toll gemacht und hole den Besen.

Fortsetzung folgt…

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