Hinter dem Regenbogen

Hinter dem Regenbogen

wenn meine Zeit gekommen ist, dann möchte ich hin wo du dann bist.

Ich werde an der Brücke stehn und auf deine Seite sehn.

Ewige Blumenwiesen, deren Rauschen im Wind,

Sonnenaufgänge die so wundervoll sind.

Hier musst DU auch sein, sonst wäre es nicht so schön,

ich schließe die Augen, dann kann ich dich sehen,

flüster leise deinen Namen, lausche den Wellen,

in der Ferne höre ich Möwen schrein.

Hinter mir raschelt das Dünengras leise,

ich dreh mich nicht um, denn ich weiß,

dass DU es bist, ich erkenne deinen Gang,

habe auf den Tag gewartet – ein Leben lang.

Da stehst du und lehnst deinen Kopf bei mir an,

hab dich so vermisst, so unglaublich lang.

Ich streichel dein Fell, grabe mich darin ein,

lass dich nie wieder los, nie wieder allein.

Hast mir immer gesagt, DU findest MICH –

Hattest mich immer im Herzen,

so wie ich DICH.

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